Badminton

Vereinsmeisterschaften

Ein Jahr ist bereits wieder vergangen und so ging es am vergangenen Wochenende für die Einzelspieler Lion Löbig, Lias Amaroso als auch die Einzelspielerinnen Alishia Alberti und Marleen Höhl am 1. Juni in der Max-Planck Halle Rüsselsheim um die Verteidigung ihrer Pokale. 
Ingsgesamt meldeten sich fünf Mädchen an. Alishia Alberti und Ela Leman Koca bei den Jugendlichen und Marleen Höhl, Klara Schönauer und Emma bei den Schülerinnen. Die Jungs hingegen waren zu zehnt. Lias Amaroso, Andreas Lee, Mattheo Löbig, Gianluca Weber und Sasi spielten um den Pokal der Schüler, während Lion Löbig, Matteo Grenz, Philipp, Henri Blaschke und Henri Neid um den Pokal der Jugendlichen spielten. Doch konnten die Vereinsmeister*Innen ihre Titel aus dem letzten Jahr verteidigen?
Damit Alishia Alberti und Ela Leman Koca nicht nach einem Spiel auf der Bank sitzen müssen, entschied der Schüler- und Jugendtrainer Marcus Höhl, dass die Mädchen alle gegeneinander spielen, unabhängig gewertet werden. Das bedeutet, dass egal wie viele Male die Jugendlichen gegen die Schüler gewonnen haben oder die Schüler gegen die Jugendlichen besiegt haben, dass trotzdem nur die Spiele innerhalb der jeweiligen Gruppe (Schüler oder Jugend) gewertet werden. Für die Schülerinnen war das Spiel von Marleen Höhl gegen Klara Schönauer und gegen Emma bedeutsam. Doch wie haben die Mädchen jetzt eigentlich gespielt? Für Alishia Alberti startete der Tag gut. Von vier Spielen, gewann sie drei. Sie holte sich im Spiel gegen Ela Leman Koca ihren Pokal wieder, gewann gegen Klara Schönauer und Emma, bevor sie sich dann im Spiel gegen Marleen Höhl geschlagen geben musste. Für Ela Leman Koca lief es ähnlich. Von vier Spielen, gewann sie gegen Emma und gegen Klara Schönauer. Gegen Alishia Alberti und gegen Marleen Höhl verlor sie leider. Klara Schönauer verlor ebenfalls gegen Alishia Alberti, Ela Leman Koca und Marleen Höhl. Gegen Emma gewann sie. Dadurch musste sich Emma in jedem Spiel geschlagen geben.


Bei den Jungs verlief es anders. Die Schüler spielten von den Jugendlichen Jungs unabhängig. Beide Teams waren nämlich zu fünft. Gianluca Weber musste sich geschlagen geben, bis auf das Spiel gegen Sasi, der leider kein Spiel gewann. Anders lief es bei Andreas Lee, der zwei Spiele gewann. Das eine gegen Gianluca Weber und das andere gegen Sasi. Mattheo Löbig hatte ebenfalls einen guten Lauf. Er gewann gegen jeden außer gegen Lias Amaroso. Mit vier von vier Spielen gewann Lias Amaroso gegen alle. Ausschließlich sein Spiel gegen Mattheo Löbig war sehr spannend. Beide wollten gewinnen, weswegen Lias Amaroso nach drei Sätzen 21:19 endgültig gewann. Aber nicht nur bei den Schüler waren spannende Spiele dabei. Als Henri Neid gegen Philipp gespielt hat, gewann Philipp den ersten Satz und Henri Neid mit 21:19 im zweiten als auch im dritten Satz. Jedoch war dies leider für Henri Neid auch das einzige gewonnene Spiel. Besiegt hatte ihn Henri Blaschke, der zwei Spiele mehr als Henri Neid gewann. Er gewann gegen Matteo Grenz, Philipp und Henri Neid. Bei Mattheo Grenz war es ein Spiel weniger. Er gewann gegen Henri Neid und Philipp. Sein Wunsch Lion Löbig vom Thron zu stoßen ging dieses Jahr somit leider nicht in Erfüllung. Dafür besiegte der eben genannte alle vier Spieler. 
Somit ergaben sich dann folgende Platzierungen:

 

Schüler Einzel Mädchen:


Platz 1 Marleen Höhl
Platz 2 Klara Schönauer 
Platz 3 Emma

 

Jugend Einzel Mädchen 


Platz 1 Alishia Alberti
Platz 2 Ela Leman Koca 

 

Schüler Einzel Jungs


Platz 1 Lias Amaroso 
Platz 2 Mattheo Löbig 
Platz 3 Andreas Lee
Platz 4 Gianluca Weber 
Platz 5 Sasi

 

Jugend Einzel Jungs 


Platz 1 Lion Löbig 
Platz 2 Henri Blaschke
Platz 3 Matteo Grenz 
Platz 4 Henri Neid
Platz 5 Philipp 


Ab 14 Uhr ging es dann schon heiter weiter mit den Erwachsenen im Doppel. Dafür hat Marcus Höhl sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Dafür, dass Alishia Alberti, Ela Leman Koca, Matteo Grenz, Philipp, Lias Amaroso, Mattheo Löbig, und Marleen Höhl mit den Erwachsenen Doppel gespielt haben, wurden die Doppel Paarung ausgelost, indem die Namen gezogen wurden. Außerdem spielte man anfangs keine zwei Gewinnsätze bis 21, sondern nach Zeit, die mit einem zwölfseitigen Würfel ausgewürfelte wurden. Es konnte also sein, dass ein Spiel zwei Minuten oder eben zwölf Minuten ging. 

Bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften haben sich eine Vielzahl Vereinsmitglieder beteiligt. Zudem haben Spieler gespielt, die schon länger Vereinsmitglied sind sowie Vereinsmitglieder, die gerade Mal nicht länger als zwei Monate im Verein sind. Es waren wirklich spannende Spiele und die Spieler fiebern schon auf die in zwei Wochen stattfindende Vereinsmeisterschaftsfeier, wo dann die Preise und Urkunden vergeben werden hin.