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Disbude-Fest trotzt Dauerregen und Kälte

Seit dem ersten Disbude-Fest im Sommer 1984 treffen sich Mitglieder und Freunde des SV Disbu, zu Spiel und Sport, Essen, Trinken und Babbeln einmal im Sommer rund um das Vereinsheim auf dem Hof der Alexander-von-Humboldt-Schule. Und nicht immer herrschte eitel Sonnenschein. Aber so ausdauernd nass wie am Sonntag ist es noch nie gewesen, erinnern sich die wenigen älteren Besucher. Das Helferteam um Simone Meiberth packte denn auch am Abend die nicht benötigten Utensilien für den als Attraktion geplanten Schubkarrenparcours wieder weg – „machen wir nächstes Jahr“. Auch die Pavillons schützten weniger die Gäste als die Biertischgarnituren vor dem Dauerregen. Wem es draußen zu ungemütlich war, konnte seine Grillspezialitäten, Salate, Kuchen und Getränke aller Art auch auf der Bühne der Humboldt-Turnhalle genießen.

Das sportliche Treiben fand in diesem Jahr drinnen statt: In der Sporthalle Dicker Busch trugen die Badminton- und in der Humboldt-Halle die Tischtennis-Spieler ab 11 Uhr ihre schon traditionelle „Family-and-Friends“-Turniere aus, bei denen in den Doppelpaarungen mindestens ein Teilnehmer nicht für offizielle Wettkämpfe gemeldet sein sollte. Da spielten Papa oder Mama mit ihrem punktspielerfahrenen sieben Jahre alten Sohn, die Tischtennisexpertin mit einem Boulespieler und eine ehemalige Wettkampfspielerin, die nur während des Disbude-Fests noch zum Schläger greift, mit ihrem Partner.

Am Nachmittag war dann die Humboldt-Halle frei für alle, die abwechselnd beim Basketball, Volleyball oder Badminton mit viel Spaß die Mai-Kälte vertreiben wollten. Dem gemeinsamen abteilungsübergreifenden Vergnügen tat das widrige Wetter keinen Abbruch. Auch die reichlichen Kuchen- und Salatspenden fanden bis zum Abend ihre dankbaren Abnehmer.

Dieter Häußer

Bilder folgen demnächst im Fotoalbum


Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 31.05.2013.
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